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Diese Arbeit ist meiner Mutter und Großmutter gewidmet, denn ohne
ihre Begeisterung für Udo Jürgens wäre ich in jungen Jahren nicht in
diesem Umfang mit seiner Musik in Berührung gekommen.
Des weiteren möchte ich mich bei Frau Dr. Claudia Bullerjahn und
Frau Mohini Krischke-Ramaswamy für die Zusammenarbeit an dem Vortrag
‚Vom Wunderkind zum wunderlichen Künstler – Imagekonstruktion von
ästhetischem Objekt, Fan und Star am Beispiel Michael Jackson‘
bedanken, aus der die Idee zu dieser Arbeit entstand. Diesbezüglich
danke ich Frau Mohini Krischke-Ramaswamy für ihre fachliche
Unterstützung bei der Literatursuche zum Thema ‚Fantum‘, Frau Dr.
Claudia Bullerjahn ganz besonders für ihre vorbildhafte Begleitung
der Diplomarbeit innerhalb des Examenskolloquiums.
Ein weiteres Dankeschön verdient Frau Heike Gernhard, die mir die
Veröffentlichung meines Fan-Fragebogens im Internet ermöglichte.
Frau Dinda Fatah, Frau Andrea Jansen, Frau Anja Bode und Herrn Dean
Caceres danke ich insbesondere dafür, dass sie mich während meiner
Arbeit unterstützten und die Texte in sprachlicher und fachlicher
Hinsicht gegenlasen.
Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Phänomen Udo
Jürgens hat mir viel Freude bereitet, zumal sie sich thematisch
besonders gut in viele meiner musikalischen Tätigkeiten einreiht.
Zuallerletzt ist es mir ein großes Anliegen zu erwähnen, dass mir
bei Nennung des Titels dieser Arbeit auffällig häufig ein
schmunzelndes Lächeln entgegengebracht wurde, was ich mir allerdings
dadurch erkläre, dass die meisten Menschen sich eine ernsthaft
wissenschaftliche Auseinandersetzung mit einem Interpreten aus dem
Schlagergenre nicht vorstellen können.
Der Einfachheit halber wird im vorliegenden Text stellvertretend für
beide Geschlechter nur die maskuline Form von
Individuenbezeichnungen verwendet.
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